Aktuelle Forschungsprojekte
Hier sehen Sie eine Auflistung unserer Stipendien und Förderprojekte:
2026
Erschließung der Betreffe von Reichshofratsakten, Teilprojekt Schwarzburgische Herrschaften
in Zusammenarbeit mit der Universität Wien
Sanierung der Ostfassade der St. Michaelis-Kirche in Heringen
Die Stiftung unterstützt damit die Sanierung zum Erhalt der mittelalterlichen Kirche.
Digitalisierung von Nordhäuser Handschriften
Gefördert wird die Digitalisierung zur Bearbeitung der Nordhäuser Handschriften, im Rahmen eines von der DFG geförderten Projekts „Wissenschaftliche Erschließung und Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften aus Kleinsammlungen in Ostdeutschland“ durch das Handschriftenzentrum der Universitätsbibliothek Leipzig bearbeitet werden.
Projekt zu den Vorfahren des Heinrich Stromer aus Auerbach
Die Stiftung unterstützt das Projekt im Rahmen eines 16-monatigen Förderstipendiums.
Publikationsprojekte zu Nordhäuser Quellen
Die Stiftung fördert die Drucklegung mehrerer, wichtiger Nordhäuser Quellen
2021 – 2025
2025: Civitas imperialis – Ein Informationssystem zum Phänomen der Reichsstadt in Mittelalter und Neuzeit.
In diesem Forschungsprojekt (Laufzeit: 01.06.2025–31.05.2026) mit dem IStG, Institut für vergleichende Städtegeschichte, soll das komplexe Phänomen der Reichsstädte im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit systematisch erfasst und durch ein innovatives digitales Informationssystem öffentlich und wissenschaftlich zugänglich gemacht werden. Weitere Information unter: Civitas imperialis
2024: Unterstützung zur Erschließung der Bibliotheca Amploniana – Projektdetails
2022: Erschließung der Akten des kaiserlichen Reichshofrates, Teilprojekte der ehemaligen Reichsstädte Nordhausen und Mühlhausen/Thüringen
seit 2021: Promotionsstipendium „Philologie der Gewänder. Das Lesen der Textilfunde aus dem Collegium Jenense“ –Projektdetails
seit 2020
Stiftungsprojekt seit 2020: Förderung des Editionsprojektes Codex diplomaticus saxoniae „Die Urkunden der Markgrafen von Meißen und der Landgrafen von Thüringen 1265 – 1276“
2018 – 2021
fünf Post-Doc-Stipendien im Rahmen des Forschungskollegs Ostmitteleuropa zum Thema „Migration“
zwei Promotionsstipendien im Rahmen des Forschungskollegs Ostmitteleuropa zum Thema „Migration“
2018 – 2020: Promotionsstipendium zur Erschließung des Zinsregisters des Reichsstiftes St. Crucis in Nordhausen 1436 – 1468
2019: Unterstützung eines Digitalisierungsprojekt zu vormodernen Fernhandelsstraßen und regionalen Wegenetzen
2018: Promotionsstipendium zur Familie von Wurmb in Großfurra
2016 – 2017
Herbst 2017: Übersetzung einer lateinischen Chronik des Klosters Gerode im Eichsfeld
Herbst 2017: Promotionsstipendium zu den Beziehungen zwischen den schwarzburgischen Fürstentümern und der Zentralgewalt 1848/9
2017: Erschließung und Sicherung von Kirchenbibliotheken des Kirchenkreises Sondershausen / Bad Frankenhausen. (Link zur Projektbeschreibung)
weitere Informationen: Presse-Info Pilotprojekt Erschließung und Sicherung Nordthüringer Kirchenbibliotheken
April 2017: Bearbeitung von Musterungslisten von Nordhausen im 17. Jahrhundert
Sommer 2017: Erarbeitung eines Städteatlasses für Mühlhausen/Thür. durch das Institut für vergleichende Städtegeschichte in Münster
Februar 2016 – Januar 2019: Die Rechnungsbücher der St. Blasii Kirche zu Nordhausen 1649 – 1696, ein Editionsprojekt zusammen mit der Universität Kiel
November 2016 – Sommer 2020: Promotionsstipendium zum Königreich Westphalen
November 2016: . Herr Dr. Simon Rebohm untersuchte mit einer Förderung die Mitgliedschaft Lessers unter dem Aspekt Lessers als Physikotheologe. Der Namensgeber unserer Stiftung studierte in Halle unter der Obhut von August Hermann Francke und wurde dort 1735 Mitglied der Gelehrtengesellschaft der Leopoldina. Mehr Informationen | [PDF]
März 2016: Frau Dr. Carlies Maria Raddatz-Breitbach untersuchte im Landesarchiv Rudolstadt den Bestand des Gutsarchivs Großfurra nach Quellen zur Familie Wolfram. Die erste Ehefrau von Friedrich Christian Lesser war Johanna Maria Wolfram (1692 – 1729), Tochter des von Großfurra nach Nordhausen eingewanderten Kramers Adam Wolfram (1656 – 1699). Mehr Informationen | [PDF]




